Auf dieser Seite möchten wir Ihnen Antworten auf die vielleicht gängigsten Fragen geben. Besteht dennoch Klärungsbedarf, so können Sie sich gerne direkt an uns wenden: Kontakt
Angebote/Leistungen:
Allgemeines:
Wie viele Spuren können gleichzeitig aufgenommen werden?
Generell haben wir die Audio-Workstation so ausgelegt, dass bis zu 8 Audio-Signale gleichzeitig direkt in die DAW, also vereinfacht gesagt die Recording-Software, eingespeist werden können. Bei Bedarf können wir das Setting aber recht leicht auf bis zu 16 Eingänge erweitern.
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Welche Instrument-Kombinationen sind bei der Aufnahme möglich?
Pauschal lässt sich das schlecht sagen. Ideal ist es jedoch, wenn sich nur eine Gattung akustischer Instrumente gleichzeitig im Aufnahmeraum befindet (Gitarren-Duo oder Chor ist beispielsweise vollkommen in Ordnung). E-Gitarren / -Bässe können eigentlich eh bequemer im Regieraum aufgenommen werden, ebenso jegliche virtuellen Instrumente. Je nach Besetzung können also ca. 3 Instrumentengattungen gleichzeitig aufgenommen werden.
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Welche Instrumente können generell aufgenommen/verwendet werden?
Generell kann jedes Instrument aufgenommen werden, vorausgesetzt es passt von den Abmessungen her in den Aufnahmeraum. Dieser ist zwar relativ geräumig, könnte allerdings für größere Schlagzeug-Kits zu klein sein. In solchen Fällen richten Sie sich bitte an uns! Was das Aufnehmen von Drums angeht empfehlen wir auch im Interesse des Musikers eh die Verwendung unseres edrums.
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Können wir mit unserer kompletten Band Aufnahmen machen?
Ja. Je nach Besetzung wird es jedoch sehr wahrscheinlich notwendig sein, nacheinander im sogenannten "Overdub-Verfahren" aufzunehmen, was allerdings auch die Standard-Methode darstellt. Lediglich die Aufnahme akustischer Drum-Kits könnte sich in unserem Raum als durchaus problematisch heraus stellen (siehe dazu Infos zu verwendbaren Instrumenten und Vorteile unseres edrum-Kits)
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Warum sollte man sich auf das edrum-Kit einlassen?
Aufnahmen mit "richtigen", akustischen Drum-Kits bringen einige Nachteile bzw. Schwierigkeiten mit sich: Die Mikrofonierung ist langwierig und zudem eine Kunst für sich und Aufnahmen lassen sich hinsichtlich spielerischer sowie soundmäßiger Unzulänglichkeiten kaum noch begradigen oder nur unter erheblichem Aufwand. Das edrum-Kit bietet völlig unterschiedliche, dem jeweiligen Musik-Stil optimal angepasste Sounds "auf Knopfdruck" und durch das Aufnehmen per MIDI alle erdenklichen Möglichkeiten der Editierung nach der Aufnahme (z.B. "Geraderücken" von einzelnen Schlägen, komplettes Umändern von Fills, Nachträgliches Anpassen des Tempos, etc.).
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Ich möchte Studiozeit sparen und beispielsweise mein Solo in aller Ruhe zu Hause einspielen. Ist das möglich bzw. sinnvoll?
Für alle nicht-akustischen Instrumente (E-Gitarre, Keyboard, etc.) wäre dies durchaus sinnvoll, vorausgesetzt es besteht die Möglichkeit, dass man bspw. zu Hause eine passable Signalqualität gewährleisten kann. Bereits vorgefertigte MIDI-Files wären übrigens ideal! Für E-Gitarren empfehlen wir dabei, sofern dies realisierbar ist, zu der normalen Spur noch eine "trockene" Spur ohne jegliche Bearbeitung (keine Verzerrung, kein Pre-Amp, keine Effekte, etc.) aufzunehmen, die wir dann "reampen" können.
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Es existieren bereits komplette Arrangements oder z.B. eine Live-Aufnahme. Inwieweit lässt sich da noch etwas "rausholen"?
Gerade für solche Fälle, in denen das Mixing und/oder Mastering noch nicht erfolgt ist, muss sogar dringend noch eine Klangbearbeitung erfolgen. Live-Aufnahmen werden meistens nur vom PA-Sound abgezweigt und sind daher nicht für das nachträgliche Hören z.B. auf einer HiFi-Anlage zugeschnitten (anderenfalls bedarf es eines komplett eigenen Mixes). Gerade mit unseren Mastering-Tools lässt sich dies aber nachträglich noch optimieren, sodass der Auftritt auch hinsichtlich der Soundqualität noch lange in Erinnerung bleibt.
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Wir haben bereits eine komplette Aufnahme gemacht, sind aber mit dem Sound eines bestimmten Instrumentes überhaupt nicht zufrieden. Kann das Problem behoben werden?
Wenn die Tracks als einzelne Spuren (z.B. einzelne .wav- oder .aiff-Dateien) vorliegen ist dies sehr gut möglich. Das Arrangement könnte theoretisch nochmal komplett neu gemischt und/oder gemastert werden. Midi-Files können mit einem komplett neuen Sound versehen werden. Aber es geht noch weitaus mehr: Auch Audio-Tracks lassen sich gegebenenfalls noch vollkommen ersetzen. Beispielsweise kann ein isoliertes Snare-Signal dazu benutzt werden, Midi-Noten zu triggern, welche wiederum in Verbindung mit unseren Software-Drums als neue Spur ins Arrangement integriert werden können.
Liegt indes nur ein kompletter Stereo-Mixdown vor, verhält es sich komplizierter: Außer einem neuen Master müsste man versuchen, die nicht zufriedenstellenden Instrumente aus dem Gesamtmix zu isolieren, um es dann getrennt bearbeiten zu können, was sehr schwierig zu realisieren ist. Im Zweifelsfall einfach Kontakt mit uns aufnehmen!
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Worauf ist beim "Überspielen" von Schallplatten auf digitale Medien zu achten?
Plattenspieler müssen unbedingt über einen "Phonoeingang" angeschlossen werden, welche spezielle Filter (meist RIAA) aufweisen. Bei der Plattenherstellung werden niederfrequente Signalanteile gedämpft und daduch sogenannte lineare Verzerrungen erzeugt. Die Filter dienen dann der Entzerrung. Neben solchen Anschlüssen bieten wir noch eine optimale Signalbearbeitung (z.B. Entfernung von Kratzen, etc. sowie Mastering)
Mehr Informationen dazu z.B. auch unter:
http://de.wikipedia.org/wiki/Phonoeingang
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Gibt es Pauschalangebote mit vereinbartem Festpreis?
Ja, je nach Vorhaben mit individueller Anpassung an Ihr Projekt.
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Was bedeutet "Mixing" eigentlich genau?
Um alles, was zum Mixing gehört zu erläutern, wären ganze Bücher nötig. Grundlegend kann man aber folgende Schwerpunkte nennen: Ein wichtiger Bestandteil ist natürlich das Abstimmen der Lautstärken mittels der Kanalfader sowie das Verteilen der einzelnen Instrumente im Stereo-Panorama. Mixing ist jedoch weit mehr als das! Der behutsame, aber effiziente Einsatz von Effekten ist ein sehr wichtiger Aspekt. Als "Königsdisziplin" gilt dabei der Einsatz von Hall (engl. Reverberation), mit dem man die Tiefe des Mixes beeinflussen kann, also die empfundene Entfernung eines Instruments zum Hörer. Aber auch der Einsatz von Kompressoren, Equalizern, etc. zur Dynamikbearbeitung oder auch zum Sounddesign ist eminent wichtig und kann dafür sorgen, dass bspw. aus einer matschigen Bass-Drum eine knallige wird und diese mehr Punch bekommt. Auch den Gesang gilt es immer in den Vordergrund zu stellen ohne dass dieser zu aufdringlich wird.
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Was bedeutet "Mastering" eigentlich genau?
Das Mastering wird an einem Stereo-Mixdown (Premaster), welches am Ende des Mixing erfolgt, vorgenommen. Mastering ist der Feinschliff, der aus einem "ganz gut" klingenden Premaster eine amtliche Produktion macht. Viele wären wahrscheinlich überrascht und vor allem enttäuscht von dem Klang eines Premasters, doch ist es alleine die Aufgabe des Masterings für den letzendlichen Druck, die Brillanz, etc. zu sorgen und nicht zuletzt für ein gehobenes Maß an Lautheit. Lautheit ist dabei der durchschnittliche Pegel des Mixes (und nicht etwa die maximale Lautstärke, die eventuell nur an einer bestimmten Stelle des Songs erreicht wird).
Am Rande sei diesbezüglich erwähnt, dass viele moderne Produktionen vor allem im Pop-Bereich über alle Maße hinaus laut gemastert werden und so ein wahrer loudness war ausgebrochen ist, gegen den viele berühmte Mastering-Ingenieure regelrecht protestieren.
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Was bedeutet "MIDI" eigentlich genau?
MIDI steht für Musical Instrument Digital Interface. Anders als "normale" Audiosignale sind Midi-Daten in erster Linie Steuersignale, die z.B. den Notenwert, die Anschlagsstärke (velocity) und die Notenlänge beinhaltet. Midi-Signale können entweder direkt in Editoren per Maus platziert werden oder, und das ist der eindeutig musikalischere Weg, durch Midi-Keyboards oder bspw. Drum-Pads oder -trigger. Diese Signale erzeugen dabei erst Klänge, wenn Sie mit einem Instrument verknüpft werden, wobei in letzter Zeit die Nutzung der sogenannten virtuellen Instrumente und Sample-Libraries stark zugenommen hat. So ist es u.A. möglich, sich bei einer per Midi aufgenommene Melodie im Nachhinein noch zu entscheiden, ob es mit Klavier-, Synthesizer- oder symphonischen Streichersounds abgespielt werden soll.
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Was versteht man genau unter "Reamping"?
Reamping beschreibt den folgenden Vorgang: Anstatt ein Instrument, als Parade-Beispiel gilt hier die E-Gitarre, schon mit einen voreingestellten Sound (am Verstärker etc.) aufzunehmen, wird das Signal nur vom Pegel her angepasst und ansonsten vollkommen "trocken" aufgenommen, also praktisch das Signal, was direkt aus den Tonabnehmern der Gitarre kommt. Zum bequemeren Einspielen wird dem Musiker natürlich seine Spur mit einem ansprechenden Sound bspw. im Kopfhörer zur Verfügung gestellt. Anschließend wird exemplarisch die Gitarren-Spur zurück geführt und kann nun in einen Verstärker, einen PreAmp oder auch eine Verzerrer-Tretmine der Wahl eingespeist werden und der optimale Sound direkt im Vergleich zum Klang der restlichen Instrumente eingestellt, welcher dann erneut aufgenommen wird. Der große Vorteil dieses Verfahrens ist, dass man im Nachhinein einen Sound noch optimieren kann, denn u.A. klingt ein Gitarrensound, der solo genial 'rüberkommt, im Zusammenhang mit den anderen Instrumenten furchtbar.
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Warum sollte man auf ein Studio wie das von "Urban Skies Media" zurück greifen?
Natürlich bietet gerade die heutige digitale Technik bereits tolle Möglichkeiten der Signalbearbeitung zum erschwinglichen Preis, man denke nur an die "Light"-Versionen der gängigen Sequencer-Programme, welche sogar mit Effekt-PlugIns und virtuellen Instrumenten aufwarten. Jedoch ist es vom reinen Festhalten von Ideen und dem Arrangieren von Stücken doch noch ein großer Unterschied zu den Möglichkeiten, die sich in unserem Studio bieten. Dies gilt insbesondere für alle akustischen Instrumente! Der Einsatz hochwertiger Mikrofone in einem schallisolierten Raum ist einfach von der Qualität her nicht annähernd im heimischen "Hobbyraum" zu erreichen, gerade was z.B. den Gesang oder akustische Gitarren angeht. Letztere werden dazu noch mit 2 oder 3 Mikrofonen gleichzeitig aufgenommen, nachdem diese möglichst optimal ausgerichtet wurden. Ein weiteres Beispiel ist die Bearbeitung der Audiospuren im Rechner: Effektgeräte von ausreichender Qualität sind heutzutage durchaus erschwinglich, manche Plug-Ins sind sogar kostenlos. Abgesehn davon, dass unsere "Klangveredler" professionellen Standards genügen, muss sich einem deren Bedienung allerdings auch erst einmal erschließen. Alles in allem werden Sie feststellen, dass wir Ihnen eine beeindruckende Klangqualität auf hohem Niveau (wie wäre es mit ein paar Hörproben?) bei hervorragendem Preis-/ Leistungsverhältnis bieten können. Und für das, was wir eventuell nicht mehr leisten können, müssten Sie in eines der "großen" Tonstudios gehen und ein Vielfaches unseres Preises zahlen.
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Ist teures Equipment denn wirklich wichtig?
Allgemein gilt gerade bei Studio-Equipment tatsächlich die Formel: Je teurer desto besser! Dabei verhält es sich so, dass zunächst der Zuwachs an Qualität äquivalent zu dem des Preises ist. Und da der Gesamtklang des Prinzips des "schwächsten Gliedes in der Kette" folgt, ist ein Mindestmaß an Qualität (und damit auch der Preise) zu gewährleisten. Daher ist es auch nicht sehr sinnvoll, ein sündhaft teures Mikrofon mit einem Mittelklasse-Pre-Amp zu verwenden.
Ab einer gewissen Schwelle allerdings verbessern sich die Produkte unserer Erfahrung nach zwar vielleicht noch markant, allerdings ist dieses "Mehr" an Qualität sehr teuer und lohnt sich dann nur für die Leute, denen kompromissloser Sound wichtiger ist als "faire" Preise. Es verhält sich dann ähnlich wie z.B. mit RAM-Speicher: Ab einer gewissen Grenze kostet jedes MB mehr verhältnismäßig viel.
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Ist das Studio von "Urban Skies Media" denn auch ein "Mastering-Studio"?
Ganz klar: Nein! Nicht umsonst zeichnen sich Mastering-Studios durch einen bis ins kleinste Detail klangoptimierten Raum, Spezialanfertigungen für das Monitorsystem und durchweg High-End-Geräte der absoluten Spitzenklasse aus (Kosten für das Equipment: schwindelerregend!). Damit können und wollen wir uns auch gar nicht messen! Jedoch ist es sehr wohl möglich, dass wir mit den uns zur Verfügung stehenden Mastering-Tools einen gewaltigen Schritt in diese Richtung gehen.
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